Anbieter für digitale Stempelkarten unterscheiden sich vor allem in drei Punkten: wie viel du selbst einrichten musst, ob deine Kunden eine App brauchen und was im Preis enthalten ist. Diese Seite zeigt dir, worauf du achten solltest.
Die drei üblichen Wege zur Stempelkarte im direkten Vergleich.
| Papierkarte | Selbstbau-Software | evecoo | |
|---|---|---|---|
| Kartendesign | Selbst oder Druckerei | Selbst im Baukasten | Machen wir für dich |
| Einrichtung | Entfällt | Selbst | Machen wir für dich |
| Aufsteller für die Kasse | Entfällt | Selbst drucken | Bekommst du per Post |
| Für den Kunden | Karte im Portemonnaie | Je nach Anbieter mit eigener App | Apple Wallet und Google Wallet, ohne App |
| Geht verloren | Ja | Nein | Nein |
| Nachrichten an Kunden | Nicht möglich | Je nach Tarif | Push-Nachrichten inklusive |
| Kunden automatisch zurückholen | Nicht möglich | Je nach Tarif | Inklusive |
| Statistiken | Keine | Je nach Tarif | Dashboard inklusive |
| Laufende Kosten | Druck bei jeder Auflage | Monatlich, oft nach Kundenzahl gestaffelt | 49 € pro Monat, unbegrenzte Kunden |
Die Spalte Selbstbau-Software beschreibt die übliche Arbeitsweise solcher Tools. Leistungen und Preise einzelner Anbieter können abweichen.
Mit diesen Fragen erkennst du schnell, wie viel Arbeit und welche Kosten wirklich auf dich zukommen.
Bei vielen Anbietern baust du Design, Belohnung und Anmeldeseite selbst. Frag, ob die Einrichtung im Preis enthalten ist.
Jede zusätzliche App senkt die Zahl der Kunden, die mitmachen. Karten in Apple Wallet und Google Wallet kommen ohne Download aus.
Ein Anbieter sollte beide Wallets abdecken, sonst schließt du einen Teil deiner Kunden aus.
Prüfe, ob Nachrichten und Automatisierungen im Grundpreis stecken oder nur in teureren Tarifen.
Gestaffelte Preise werden teurer, je besser deine Karte läuft. Ein fester Preis mit unbegrenzten Kunden ist planbar.
Ein Aufsteller an der Kasse entscheidet, wie viele Kunden die Karte überhaupt sehen. Frag, ob du ihn bekommst oder selbst drucken musst.
Achte auf Testphase, Kündigungsfrist und darauf, ob du deine Kundendaten exportieren kannst.
Es gibt drei Arten von Lösungen: klassische Papierkarten, Software zum Selbsteinrichten und Rundum-Anbieter wie evecoo, die Design, Einrichtung und Aufsteller übernehmen. Sie unterscheiden sich vor allem darin, wie viel du selbst machen musst und was im Preis enthalten ist.
Für kleine Geschäfte ist die Lösung am besten, die ohne eigenen Aufwand läuft und für Kunden keine App voraussetzt. evecoo übernimmt Design und Einrichtung, liefert den Aufsteller und kostet fest 49 € pro Monat bei unbegrenzten Kunden.
evecoo kostet 49 € pro Monat und liegt damit über manchen Einstiegstarifen. Dafür sind Kartendesign, Einrichtung, Aufsteller, unbegrenzte Kunden, Push-Nachrichten, Automatisierungen und Dashboard enthalten, ohne Aufpreis für weitere Funktionen.
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